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Jahr 2009


Adventsfenster und Spräggele 09
Konzert Entre-Côtes 09
Herbstfest 09
Augustfeier 09
Open Air 09
Neujahrskonzert 09


Adventsfenster und Spräggele 09


Einige Bilder der Adventsfenster und der Spräggele. Ein herzlicher Dank an all die Designer der wunderschönen Fenster!

Advent09    Advent09

Advent09    Advent09

Advent09    Advent09

Advent09    Advent09    Advent09

Spraeggele09    Spraeggele09

Advent09    Advent09

Advent09    Advent09

Advent09    Advent09

Advent09    Advent09    Advent09

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Konzert Entre-Côtes November 09


Wer am Samstagabend, 28. November das Konzert im Pfarrhauskeller verpasst hat, kann hier noch einige Bilder davon sehen ...

Konzert Entrecotes    Konzert Entrecotes

Konzert Entrecotes    Konzert Entrecotes

Konzert Entrecotes    Konzert Entrecotes

Konzert Entrecotes    Konzert Entrecotes

Konzert Entrecotes   

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Herbstfest 2009


Am Wochenende vom 26./27. September konnten Sie in Ottenbach bei wunderbarem Wetter das beliebte Herbstfest mit Ständen von vielen Vereinen erleben.Hier finden Sie noch einige Bilder zu den verschiedenen Attraktionen:

Fröhliche Leute allenthalben ...
Festplatz   

Indoor konnte man sich beim Tischtennis oder Schiessen betätigen!

Tischtennis    Tischtennis    Schiessen    Schiessen

Gleich auf dem Platz lockten die Vereine mit vielen Leckereien und auf die Kinder wartete das Nostalgie-Karussell:

Festplatz    Karussell    Karussell    Karussell

Am Samstag um 15 Uhr startete die Feuerwehr-Hauptübung mit den Samariterinnen und der Evakuation aus einer Tiefgarage

Samariter    Samariter    Feuerwehr    Feuerwehr    Feuerwehr    Feuerwehr    Feuerwehr    Feuerwehr    Feuerwehr    Feuerwehr

Neben dem Tanzabend, dem Jazz-Gottesdienst und dem Konzert der Reusstal-Musikanten war am Sonntag noch der beliebte Kinderflohmarkt auf dem Programm. An beiden Tagen voll im Einsatz auch die Truppe um Thomas Haller, die eine Rennatmosphäre auf den Schulhausplatz zauberte.

Festplatz    Flohmarkt    Flohmarkt    GP Race     GP Race    GP Race

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Augustfeier 2009


Bei prächtigem Wetter erlebten wir eine gediegene Augustfeier an der Reuss. Nachmittags waren wie immer die Pontoniere mit ihrem Schlauchbootrennen an der Reihe. Viele Vierergruppen versuchten, so schnell als möglich den Fluss paddelnderweise zu überqueren. Ein Vorhaben, das natürlich nicht immer ohne Taucher abging. Interessierte Zuschauer verfolgten das Rennen von der Brücke oder vom Ufer aus.

Bootrennen  Zuschauer

Während des Nachmittags sah man gelegentlich auch etwas schlechter gesicherte Boote (und Insassen!) passieren...
Der unterhaltsame Speaker Guido liess sich dadurch aber nicht beirren, ebensowenig durch seinen eigenen Taucher wenige Minuten vor diesem Bild.

fremdes Boot  Guido

Unterdessen war auch das Festzelt schon gut gefüllt, bevor dann ab 19 Uhr der offizielle Teil mit der Rede von Peter Burkhard begann.

Im Festzelt

Hier noch die Rede von Peter Burkhard, Gesamtleiter Verein für umfassende Suchttherapie DIE ALTERNATIVE:

Grenzen sind da, um verändert zu werden


Guten Abend geschätzte Damen und Herren,

oder sollte ich – angesichts des Anlasses – jetzt die Anrede, liebe Bürgerinnen und Bürger, Schweizerinnen und Schweizer, sogar Genossinnen und Genossen verwenden, schliesslich feiern wir ja die Eidgenossenschaft. Da stellen sich mir – seit ich zugesagt habe, diese Rede zu halten und sie können mir glauben die Zusage ist mir nicht leicht gefallen – also seither stellen sich mir verschiedene Fragen: Was genau feiern wir? Warum feiern wir? Wer feiert und warum halte ich diese Rede? Ich hätte noch mehr Fragen, lasse es jetzt aber mit den genannten bewenden, sonst weiss ich am Schluss selber nicht mehr, mit welchem Thema ich mich befassen will oder soll.

Am Schluss angefangen, warum ich diese Rede halte, weiss ich bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirklich, sicher ist nur sie brauchen keine staatsmännische Rede zu erwarten – wie käme ich dazu – und ich werde im engen Sinne auch keine politische, schon gar nicht parteipolitische Rede halten. Keine politische Rede aus drei Gründen: Erstens finde ich es ein mittleres Trauerspiel, was uns derzeit als Politik verkauft wird, zweitens erwarte ich unter diesen Bedingungen von den Politikern keine Lösungen oder Antworten. Oder haben Sie in den letzten Jahren das Gefühl gehabt irgendeine Partei, Ihre Stammpartei oder jede x-beliebig andere hätte Ihnen wesentliche Fragen beantwortet?. «Warum es so ist wie es ist?» Wohin wir gehen sollten und warum es sich lohnt, Strapazen auf sich zu nehmen, um die gesteckten Ziele zu erreichen? Ich vermisse Parteien,die solchen Fragestellungen nachgehen, ich vermisse den Wettstreit der Ideen, vielmehr beobachte ich eine ganz andere Tendenz: Wissen Sie, was ich denke? Unbemerkt von uns allen hat sich in der Schweiz eine Einheitspartei gebildet. Da gab es Fusionen und alle orientieren sich an einem Einheitsprogramm, das besagt: «Die anderen sind schuld!» Gut die ganz Differenzierten werden dann noch anfügen, dass sie "es ja schon immer gesagt haben" und drittens – ich bin immer noch am Begründen, warum ich keine politische Rede halten werde – also drittens, ich will Ihnen überhaupt keinen Anlass geben, mich weder mit matschigen Tomaten noch mit faulen Eiern zu bewerfen. Mit anderen Worten, ich weiss auch jetzt noch nicht, warum man mich ausgewählt hat, diese Rede zu halten.

Komme ich also zur zweitletzten Frage: «Wer feiert?» Feiern nur wir Schweizerinnen und Schweizer oder sind alle Menschen, die sich in der Schweiz aufhalten, zur Feier eingeladen. Dürfen, sollen oder müssen Nichtschweizer aber in der Schweiz Lebende mitfeiern und sich mitfreuen. Wo ziehen wir die Grenze – mein Thema heute Abend – wer ist zur Feier eingeladen, wer nicht, wer gehört dazu, wer muss draussen bleiben? Diese Frage zu beantworten ist deshalb sehr wichtig, weil sie mit der richtigen Anrede in einem direkten Zusammenhang steht. Sind alle in der Schweiz lebenden Menschen eingeladen und ich würde meine Rede beginnen mit «Liebe Schweizerinnen und Schweizer», dann hätte ich ohne zu wollen, einen Teil der Festgemeinde schon wieder ausgeschlossen. Vielleicht ist das die richtige Anrede: Liebe Festgemeinde! Das leitet dann auch ganz elegant zur nächsten Fragestellung über, nämlich, was genau wir hier feiern? Feiern wir die Schweiz im Sinne, dass es uns freut, weil es uns gibt? Ok, aber dann müssten wir keine Raketen abschiessen, es sei denn damit wird angedeutet, dass wir den Einen oder die Andere gerne auf den Mond schiessen möchten. Das kann ja sicher nicht gemeint sein. Nun, vielleicht feiern wir unser politisches System, die Regierung und die staatstragenden Parteien … aber sagen Sie mal, was gibt es da zu feiern? Feiern wir unser Wirtschaftssystem, gar den Bankenplatz Schweiz? Das kann ich mir jetzt nicht wirklich vorstellen, in dem Falle wäre doch eher ein Trauerspiel angesagt mit Abschiessen von Nebelpetarden eventuell verbunden mit einer gross angelegten Tarnübung. Gut, wir könnten uns mit Stolz vergangener Taten unserer Vorfahren erinnern. Da liegen die letzten Grosstaten aber auch schon ziemlich weit zurück und zwischenzeitlich ist ziemlich viel Wasser die Reuss runter geflossen. Das wirkt auf mich – erlauben Sie mir hier ein ganz persönliches Wort – doch eher antiquiert und fast schon ein bisschen peinlich. Wer weiss, vielleicht feiern wir einfach unser Land, die Schweiz. Unsere Heimat gefasst in geografisch nachvollziehbare Grenzen. Da sehe ich allerdings gute Gründe zum Feiern. Ich finde wir leben in einem wunderschönen Land. Hier in Ottenbach und dem Säuliamt, als auch wenn ich unterwegs bin in unserer Schweiz, immer wieder bin ich beeindruckt von der Schönheit der mich umgebenden Natur. Manchmal denke ich, die Schönheit der Natur färbt auch auf die Menschen ab, die das Privileg haben hier zu leben. Zumindest ich begegne auffällig vielen schönen Menschen. Menschen, die das Herz auf dem rechten Fleck tragen, engagierte Mitmenschen, Menschern mit einer beeindruckenden Seelenkraft, Menschen, die das Leben lieben und für das Leben eintreten, eben Menschen wie du und ich. Zugegeben nicht alles in der Schweizer Landschaft ist lieblich und schön. Ich fahre ja immer wieder einmal mit meinem Töff in die Berge, da sehe ich es auch: Die kargen Landstriche, die Geröllhalden und die schroffen Felspartien, doch sie gehören auch dazu!

Ich sehe schon, ich komme vom Thema ab, respektive bin noch gar nicht zum Thema gekommen und schon mehr als die Hälfte meiner Redezeit ist vorbei. Aber immerhin, eine zentrale Frage vermag ich nun zu beantworten. Am 1. August feiern wir unser Land in seinen Grenzen, eine gute Gelegenheit über Grenzen nachzudenken. Grenzen sind zentral in unserem Leben, wir grenzen uns an und wir grenzen uns ab, wir schliessen die einen ein und die anderen aus. Grenzen sagen uns, wer dazu gehört und wer nicht, was oder wer normal ist und was oder wer ausserhalb dieser Grenzen ist, also abnormal ist. Grenzen folgen nicht immer der menschlichen Vernunft und sind – Gott oder wem auch immer sei es geklagt – oft nicht der Allgemeinheit verpflichtet. Grenzen können Sicherheit vermitteln und Ausgegrenzte in abgrundtiefe Verzweiflung stürzen.

Wenn wir uns mit Grenzen auseinandersetzen, dann haben wir drei Ebenen zu berücksichtigen:
• Grenzen können enger gezogen werden
• Grenzen können bewahrt werden, oder
• Grenzen können erweitert werden

Alle drei Ebenen sind wichtig und sollten beachtet werden. So unterschiedlich die drei Ebenen in ihrer Wirkung auch sein mögen, alle haben einen gemeinsamen Ausgangspunkt – besser – sollten einen gemeinsamen Ausgangspunkt haben: Grenzen stehen immer, sollten immer in einem direkten Zusammenhang mit einer Idee, einer Vision stehen. Sind diese Ideen nicht ausdiskutiert, fehlen Visionen, können Grenzen eine fatale Wirkung entfalten. Das heisst auch, eigentlich müssten wir uns über Visionen unterhalten und erst anschliessend die Diskussion über die richtige Grenzsetzung führen. Mir schwant etwas, diese Zeit haben wir heute nicht, sonst kommen wir ja ewig nie zum gemütlichen Teil des Anlasses und das wollen wir uns sicher nicht zumuten. Was ich jetzt noch kann, ohne die Aussicht auf ein Glas Wein aus den Augen zu verlieren ist, einige Bemerkungen zu den drei Ebenen, anbringen.

Grenzen enger ziehen:

Im Regelfall werden Grenzen enger gezogen, wenn das anvisierte Ziel nicht erreicht wird, oder die handelnden Individuen ganz offensichtlich überfordert sind. Bei weiten Grenzen, wo ein grosser Entscheidungs- und Handlungsspielraum besteht, sind die vorgegebenen Visionen von überragender Bedeutung. Die handelnden Personen müssen sich diesen loyal verpflichtet wissen. Dazu braucht es starke Persönlichkeiten mit einem hohen moralisch-ethischen Bewusstsein. Werden nur Grenzen erweitert und weit und breit sind keine Visionen auszumachen, geschweige denn integere Persönlichkeiten an den Entscheidungsstellen, dann wird das Faustrecht Urstände feiern, eine neue – alte – Form von Egoismus wird kultiviert. Wir sind ja alle miteinander gebrannte Kinder; 20 Jahre lang wurde uns eingehämmert nur ja der internationalen Finanzwelt keine Grenzen zu setzen, dabei wurde vergessen zu erwähnen, wofür diese Freiheit genutzt werden soll. Als uns langsam dämmerte, wohin die Reise geht, war es bereits zu spät, eine handverlesene Gruppe von Ganoven hatte sich in unsittlicher Weise bereichert und wir – das einfache Volk – dürfen nun die Rechnung begleichen. Hier braucht es engere Grenzen, da wäre die Politik gefordert. Finanzen, Gewinnstreben muss wieder in einen Zusammenhang mit Moral und Ethik gebracht werden.

Grenzen bewahren

Was immer wir als gut empfinden, wo immer wir einen Konsens haben, das sollten wir sorgsam hüten, die gegebenen Grenzen bewahren. Da kommt mir zum Glück doch einiges in den Sinn in erster Linie zuerst einmal unser Land, die Natur, unsere Heimat. Der sollten wir Sorge tragen uns gegen Ansinnen wehren, die Grenzen des Naturschutzes weiter zu setzen, dann unser Gesundheits- und Bildungswesen, dem müssen wir auch Sorge tragen. Ganz wichtig die Familien. Es genügt nicht gebetsmühlenartig immer wieder die alte Leier zu wiederholen, einzelne Familien kämen ihren Verpflichtungen nicht nach, dass kann zwar im Einzelfall zutreffen, es reicht aber, wenn es einmal festgestellt ist, nachher muss man handeln. Menschen, die überfordert sind und darum geht es in der Regel, wird mit moralischer Verurteilung nicht geholfen. Wenn es uns ernst ist mit der Sorge um die Familie, dann sind konkrete Projekte gefragt. Z.B wie wir den sozialen Zusammenhalt stärken, die Nachbarschaftshilfe verbessern, wie wir wieder zu mehr Zivilcourage kommen. Nicht vergessen möchte ich unsere Sozialwerke, die leiten über zu den Grenzerweiterungen. Im einen oder anderen Fall dünkt mich jeweils, wir dürften ein wenig grosszügiger Menschen in Notlagen unterstützen, zumindest darf hier kein weiterer Abbau betrieben werden.

Grenzen erweitern

Grenzerweiterungen sind sehr oft bei Wachstumsthemen wichtig. Die sind sehr persönlich und betreffen jeden Einzelnen von uns. Ich weiss ja nicht, wie oft sie schon am liebsten ihren Partner geschüttelt hätten, dass sind Themen der Grenzerweiterung, ihre Intension war, er/sie könnte doch nun endlich diesen einen Schritt machen. Unser Dorf hat einen solchen Schritt gemacht, als wir vor bald 40 Jahren den Ulmenhof eröffneten. Wir hatten eine Vision und wussten, was wir wollten. Das Dorf, die Bevölkerung hat eine Grenze überschritten und uns akzeptiert. Lassen sie mich eine Episode erzählen, die wie ich meine, beispielhaft für die damalige Stimmung im Dorf war. Ich musste wieder einmal wegen einem Notfall bei den Schafen, unseren Nachbarn, Herr Landolt, zur Hilfe rufen. Bei dieser Gelegenheit fragte ich ihn, ob ihm unsere Gruppe keine Angst einjage oder zumindest Unbehagen bereite, das hätte mich nämlich nicht verwundert. Er zog an seinem Stumpen, schaute mir in die Augen und meinte: «Weisch, ich bi scho so lang uf dem Bode dihei, da vertriebt mich nüd ä so schnäll öpper», mit einem verschmitzen Lächeln schob er dann noch nach: «und e chli Unruh tuet eus nur gut!» Hier hat eine erlebte Vision konkret dazu geführt, dass Angst überwunden und Grenzen erweitert wurden. Für unsere institutionelle Entwicklung war es ein grosses Geschenk, diese Grundlagen vorzufinden und ich erlebe, dass sie uns bis heute erhalten wurde, vielen herzlichen Dank.

Ich komme zum Schluss

Obwohl wir die wichtigste Diskussion nicht führen konnten, hoffe ich, dass jeder der Anwesenden eine Vision für unsere Heimat in seinem Herzen trägt. Ich hoffe auf eine grosse Bereitschaft, diese Visionen auszutauschen, für andere verfügbar zu machen, ich hoffe auf einen friedlichen Wettbewerb der Visionen. Ich hoffe also, dass wir zuerst Zukunftsvorstellungen entwickeln und dann erst Grenzen festlegen. Einfach abgrenzen und ausschliessen ist in der heutigen Zeit nicht mehr länger eine intelligente Antwort und ich hoffe, dass wir jetzt noch eine gemütliche Stunde miteinander verbringen und gemeinsam das Leben feiern, ein wichtiger Bestandteil meiner ganz persönlichen Vision.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und danke für die Aufmerksamkeit.




Open Air 2009


Indoor- statt Open-Air-Kino
Am Wochenende vom 19. /20. Juni fand auf dem Schulhausplatz das 3. Ottenbacher Open-Air Kino statt. Den BesucherInnen bot sich ein reiches Angebot an trendigem Lifestyle mit einem guten Mix an Drinks, Food und Film.

Werbeleinwand Open Air 09

Bei schönstem Sommerregen ging am 19. und 20. Juni 2009 das 3. Ottenbacher Open-Air-Kino, resp. das erste Indoor-Kino über die Bühne. Die Menschen liessen sich trotz der paar Aufhellungen die Stimmung nicht verdriessen und genossen vor dem Kino das attraktive Angebot aus Bar und Küche. Ein Caipirinha oder einen Prosecco zum Auftakt, gemixt von den versierten Bardamen. Dazu gluschtige Tapas. Das ganze genoss man in der wunderschönen Loungebar, gestylt mit Valérie Romanos Designer Auge. Hier fiel es einem leicht, sich nach Marokko zu beamen.

Open Air 09  Open Air 09  Open Air 09

Für den grossen Hunger anschliessend bot sich ein Angebot an fröhlicher Weltküche: Das feine Curry von Jeffrie Xavier mit allem was dazu gehört: Basmatireis, Gemüse mit Kabis separat, schmackhaftes Pouletcurry, Gurkenraita und einige Mini-Pappadams. Für den weniger exotischen Geschmack gab es feine Grillbratwürste. Mit einem reichhaltigen Dessert- und Kuchenbuffet konnte man sich von den freundlichen HelferInnen hinter dem Buffet eine Auswahl zusammenstellen lassen, um damit den Magen zu schliessen, der sich allerdings gerne wieder für eine Glace in der Kinopause öffnete.

Open Air 09  Open Air 09  Open Air 09

So für das leibliche Wohl gesorgt, zog man sich den anschliessenden Film im warmen Gemeindesaal statt unter freiem Himmel rein. Die Auswahl, die das Organisationskomitee getroffen hatte, fand Anklang: Beim schwangeren Teenager Juno, ein leichter aber kein seichter Film, wurde aus dem Zwischenfall keine Tragödie und beim Samstagfilm mit Jack Nicholson und Morgan Freeman bekam man trotz Todesfall keinen Blues.

Open Air 09  Open Air 09

Zwar haben 90% der OttenbacherInnen gefehlt, aber die Anwesenden waren in guter Stimmung, bis morgens um 2.00 Uhr liess man sich das Barangebot schmecken, die "alten" Mädchen tanzten ab und danach – gings ans Aufräumen. (ch)

Open Air 09  Open Air 09




Neujahrskonzert 2009 mit den MiniStrings Luzern!


Ein wunderbares Konzert durften wir in der Kirche miterleben (nach dem feinen Gemeindeapépero im Chilehuus). Die insgesamt 19 Musikerinnen und Musiker haben uns mit ihrem Programm sehr gut auf das neue Jahr eingestimmt. Eingeübt von ihrem Leiter, Herbert Scherz, zeigten sie uns mit Werken von Vivaldi bis Mozart ihren schönen Klang und das sichere Zusammenspiel (ohne Dirigent!). Ein Genuss für Auge und Ohr!

Die folgenden Bilder zeugen von der Spielfreude und der hohen Konzentration.
Neujahrskonzert Neujahrskonzert Neujahrskonzert Neujahrskonzert
Hier noch der Flyer für den Anlass, wie immer sehr liebevoll gestaltet von Karin Schneebeli:
Neujahrskonzert 09 Neujahrskonzert 09

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